Wer 2026 die beste GEO-Agentur sucht, bewegt sich in einem Markt, den es vor wenigen Jahren noch nicht gab. GEO steht für Generative Engine Optimization. Gemeint ist die Arbeit daran, dass Ihre Marke in den Antworten von ChatGPT, Perplexity und Google AI Overviews vorkommt. Mit geografischem Targeting hat der Begriff nichts zu tun. Und wer auf Anbieterseiten AEO (Answer Engine Optimization) oder LLMO liest, liest dieselbe Leistung unter einem anderen Namen.
Dieser Beitrag vergleicht 16 Anbieter. Neun sind international, sechs kommen aus dem DACH-Raum, dazu COSEOM®. Jeder Eintrag nennt den Leistungsnamen so, wie der Anbieter ihn selbst vermarktet. Preise stehen nur dort, wo der Anbieter sie selbst veröffentlicht. Sie lesen außerdem, was in dieser jungen Disziplin niemand versprechen kann. Daran erkennen Sie seriöse Anbieter.
Was eine GEO-Agentur macht und warum der Name verwirrt
Eine GEO-Agentur sorgt dafür, dass KI-Systeme Ihre Marke kennen, korrekt beschreiben und zitieren. Das Handwerk überschneidet sich mit SEO und geht darüber hinaus. Die Agentur strukturiert Inhalte so, dass Sprachmodelle sie als Quelle aufgreifen. Sie verankert die Marke in den Datenquellen der Engines. Und sie misst die Sichtbarkeit pro Engine.
Für B2B-Entscheider ist das keine Zukunftsfrage mehr. Kaufkomitees fragen ChatGPT nach Anbieter-Shortlists und lassen Perplexity Vergleiche ziehen. Die KI-Übersicht in den Google-Ergebnissen lesen sie, bevor sie eine einzige Website besuchen. Wer in diesen Antworten fehlt, fehlt in Kaufgesprächen, die in keiner Suchkonsole je auftauchen.
Zu den Begriffen. GEO (Generative Engine Optimization) und AEO (Answer Engine Optimization) bezeichnen dieselbe Arbeit. Dazu kommen LLMO (Large Language Model Optimization) und das im deutschsprachigen Raum verbreitete GAIO. Alle vier meinen im Kern dieselbe Leistung. Welche Abkürzung eine Agentur wählt, sagt wenig über ihre Qualität und viel über ihr Marketing. In diesem Vergleich zitieren wir deshalb jeden Leistungsnamen wörtlich.
Wie GEO in ein komplettes Programm aus SEO, Paid Media und KI-gestütztem Marketing passt, beschreibt unsere Seite zum KI-Marketing.
Eine Offenlegung vorab
Diese Liste stammt von COSEOM®. Platz 1 geben wir uns selbst. Damit Sie das nicht erst im Kleingedruckten finden, steht es gleich hier. Die Kriterien darunter gelten für alle Anbieter gleich.
Konkret heißt das: Wir haben jeden Eintrag am 19. August 2026 auf der Website des Anbieters geprüft. Leistungsnamen übernehmen wir wörtlich. Preise erscheinen nur, wenn der Anbieter sie selbst veröffentlicht. Selbstangaben sind als solche gekennzeichnet.
Warum COSEOM® auf Platz 1 steht
COSEOM® ist unsere Empfehlung für B2B-Unternehmen, die ihre KI-Sichtbarkeit messbar und mehrsprachig aufbauen wollen. SEO und Paid Media sind dabei integriert.
Wir arbeiten seit 2008 im internationalen B2B, ausschließlich für B2B-Unternehmen. Der Sitz ist Barcelona, mit Büros in San Francisco und Bangkok. Im Rahmen unserer GEO-Leistung messen wir den Share of Voice in KI-Engines, pro Markt und pro Sprache. Unsere AEO-Programme laufen in jedem Zielmarkt in der Landessprache. COSEOM® ist Google Partner und verwaltet mehr als 15 Mio. $ Mediabudget. Der Einstieg beginnt ab 3.500 $/Monat.
Ob das zu Ihrem Fall passt, entscheidet sich an denselben Fragen wie bei jedem anderen Anbieter dieser Liste. Die Sektion zur Seriosität weiter unten gilt ausdrücklich auch für uns.
Neun internationale GEO-Anbieter im Porträt
Die internationale Auswahl reicht vom Enterprise-Strategen bis zum Growth-Team. Wen die größere Landschaft interessiert, findet in unserem Vergleich internationaler SEO-Agenturen eine eigene GEO-Sektion.
iPullRank: GEO für Enterprise-Marken
iPullRank ist die Adresse für Enterprise-Marken, die GEO als Strategieprogramm aufsetzen wollen. Die US-Agentur mit verteiltem Team vermarktet „Generative Engine Optimization (GEO)“ zusammen mit einem „AI Search Strategy Program“. Kunden sind unter anderem Amex und Adidas.
Omniscient Digital, der Spezialist für B2B-Software
Für B2B-Software-Unternehmen ist Omniscient Digital aus Austin, Texas, eine naheliegende Wahl. Die Leistung heißt schlicht „Generative Engine Optimization“. Es gibt sie nur für dieses eine Segment. Der veröffentlichte Einstieg beginnt bei 10.000 $/Monat.
Graphite führt AEO in der Hauptnavigation
Bei Graphite steht „Answer Engine Optimization (AEO)“ direkt im Hauptmenü. Unter internationalen Anbietern ist das noch selten. Zu den Kunden zählen Webflow und n8n. Einen Sitz nennt die Website nicht.
Ten Speed für B2B-SaaS und Product-led Growth
Ten Speed passt zu B2B-SaaS-Unternehmen mit Product-led-Growth-Modell. Das Remote-Team mit Basis in Chicago besteht seit 2020 und bietet „Answer Engine Optimization (AEO)“ an. Der Kunden-NPS liegt nach eigenen Angaben bei 70+.
Siege Media als Full-Service-Anbieter
Siege Media positioniert sich als „Full-Service GEO Agency“ für SaaS, Fintech und Cybersecurity. Die Agentur sitzt in Austin. Büros gibt es in New York, Chicago und San Francisco.
Thought Leadership bei First Page Sage
First Page Sage verbindet „Generative Engine Optimization“ mit einem Thought-Leadership-Ansatz. Die Agentur führt diese Leistung in ihrer Hauptnavigation. Wer über Fachautorität in KI-Antworten sichtbar werden will, findet hier das passende Modell.
Terakeet optimiert für große Marken
Terakeet aus Syracuse, New York, richtet seine Leistung „Generative AI Optimization“ an große Marken. Im Fokus stehen die Finanz- und die Versicherungsbranche. Wer eine bekannte Marke im Finanz- oder Versicherungsumfeld führt, ist hier im richtigen Segment.
NoGood aus New York
NoGood ist das Growth-Team für SaaS-, B2B- und Fintech-Marken. Standorte sind New York, Miami und Dubai. „Answer Engine Optimization (AEO)“ steht in der Hauptnavigation. Den durchschnittlichen Retainer beziffert die Agentur auf über 20.000 $/Monat.
WebFX bringt ein eigenes Tracking mit
WebFX aus Harrisburg, Pennsylvania, bietet „AI Search Optimization“ an. Das eigene Sichtbarkeits-Tracking heißt OmniSEO. Die Agentur ist nach eigenen Angaben 30 Jahre am Markt. Auf der eigenen Website bezeichnet sie sich als „#1 Rated Agency on Clutch & G2, 700+ reviews“ (Abruf 19. August 2026).
Die DACH-Spezialisten von Berlin bis Innsbruck
Wer sein Kerngeschäft im deutschsprachigen Raum hat, findet inzwischen eine eigene Anbieterlandschaft. Sechs davon haben eine ausgewiesene GEO-Leistung auf der eigenen Website.
Claneo, die Berliner GEO- und LLMO-Agentur
Claneo bedient Enterprise und Mittelstand mit einer eigenen „GEO & LLMO“-Leistungsseite und KI-SEO-Lösungen. Die Berliner arbeiten seit 2017 und haben nach eigenen Angaben das erste deutschsprachige GEO-Buch veröffentlicht.
seokratie verbindet SEO und GEO für die Industrie
seokratie aus München positioniert sich wörtlich mit „SEO & GEO für B2B und Industrie“. Dazu kommt KI-Beratung. Die Agentur besteht seit 2008 und nennt Kunden wie Adobe und Hansgrohe.
Aufgesang aus Hannover, früh dran bei generativer KI
Aufgesang bietet „Generative Engine Optimierung (GEO)“ an. Daneben arbeitet das Team daran, dass Sprachmodelle Inhalte gut lesen, die Marke im richtigen Kontext einordnen und sie auch in KI-gestützten Kaufprozessen finden. Die Hannoveraner arbeiten seit 2009. Nach eigenen Angaben zählen sie sich zu den ersten Agenturen für generative KI-Sichtbarkeit.
Peak Ace mit LLMO, GEO und LLM Consulting
Peak Ace aus Berlin führt die als neu markierte Leistung „LLMO & GEO Agentur“. LLM Consulting kommt als Ergänzung dazu. Nach eigenen Angaben betreut die Agentur über 200 Kunden.
DREIKON deckt GEO, GAIO und LLMO ab
DREIKON aus Münster unterhält eine eigene „GEO Agentur“-Seite plus separate Seiten zu GAIO, LLMO und ChatGPT-SEO. Die Agentur ist Google Premier Partner 2025 und arbeitet nach DIN SPEC 33461. Die Zusammenarbeit ist nach eigenen Angaben monatlich kündbar.
Evergreen Media berät von Innsbruck aus
Evergreen Media ist die Empfehlung für alle, die veröffentlichte Preise und einen Standort in Österreich schätzen. Die Beratung für digitales Wachstum ist auf GEO spezialisiert, auch unter AEO und LLMO geführt. Als Kunden nennt sie Shell und TUI. Die Strategiephase kostet typischerweise 10.000 bis 20.000 €. Die laufende Betreuung liegt bei 5.000 bis 20.000 €/Monat.
Alle Anbieter im direkten Vergleich
Die Tabelle fasst alle 16 Anbieter zusammen. In die Spalte Preissignal übernehmen wir nur, was der Anbieter selbst veröffentlicht.
| Agentur | Leistungsname (wie vermarktet) | Sitz | Am besten für | Preissignal |
|---|---|---|---|---|
| COSEOM® | GEO-Agentur (AEO/LLMO) | Barcelona (Büros San Francisco, Bangkok) | Messbare, mehrsprachige KI-Sichtbarkeit im B2B | ab 3.500 $/Monat |
| iPullRank | „Generative Engine Optimization (GEO)“ | USA (verteiltes Team) | Enterprise-Marken | nicht veröffentlicht |
| Omniscient Digital | „Generative Engine Optimization“ | Austin, Texas | B2B-Software | ab 10.000 $/Monat |
| Graphite | „Answer Engine Optimization (AEO)“ | nicht genannt | Tech-Marken (Kunden u. a. Webflow, n8n) | nicht veröffentlicht |
| Ten Speed | „Answer Engine Optimization (AEO)“ | Chicago (Remote-Team) | B2B-SaaS und PLG | nicht veröffentlicht |
| Siege Media | „Full-Service GEO Agency“ | Austin (Büros New York, Chicago, San Francisco) | SaaS, Fintech, Cybersecurity | nicht veröffentlicht |
| First Page Sage | „Generative Engine Optimization“ | nicht genannt | Thought-Leadership-Programme | nicht veröffentlicht |
| Terakeet | „Generative AI Optimization“ | Syracuse, New York | Große Marken, Finanz und Versicherung | nicht veröffentlicht |
| NoGood | „Answer Engine Optimization (AEO)“ | New York (Miami, Dubai) | SaaS, B2B, Fintech | über 20.000 $/Monat (durchschnittlicher Retainer) |
| WebFX | „AI Search Optimization“ | Harrisburg, Pennsylvania | Breites Programm mit eigenem Tracking (OmniSEO) | nicht veröffentlicht |
| Claneo | „GEO & LLMO“ | Berlin | Enterprise und Mittelstand | nicht veröffentlicht |
| seokratie | „SEO & GEO für B2B und Industrie“ | München | B2B und Industrie | nicht veröffentlicht |
| Aufgesang | „Generative Engine Optimierung (GEO)“ | Hannover | LLM-Readability und Brand-Kontext | nicht veröffentlicht |
| Peak Ace | „LLMO & GEO Agentur“ | Berlin | GEO plus LLM Consulting | nicht veröffentlicht |
| DREIKON | „GEO Agentur“ (plus GAIO, LLMO, ChatGPT-SEO) | Münster | Flexible Laufzeiten (nach eigenen Angaben monatlich kündbar) | nicht veröffentlicht |
| Evergreen Media | GEO-Beratung (auch AEO/LLMO) | Innsbruck (AT) | Beratung mit veröffentlichten Preisen | Strategiephase 10.000 bis 20.000 €; laufend 5.000 bis 20.000 €/Monat |
Was kostet eine GEO-Agentur 2026?
Nur vier der 16 Anbieter veröffentlichen Preissignale. Evergreen Media nennt für die laufende Betreuung 5.000 bis 20.000 €/Monat. Die Strategiephase liegt dort typischerweise bei 10.000 bis 20.000 €. Omniscient Digital startet ab 10.000 $/Monat. NoGood beziffert den durchschnittlichen Retainer auf über 20.000 $/Monat. Bei COSEOM® beginnen GEO-Programme ab 3.500 $/Monat.
Datentabelle
| Anbieter | USD pro Monat |
|---|---|
| COSEOM® (ab) | 3.500 |
| Omniscient Digital (ab) | 10.000 |
| NoGood (über, Durchschnitt) | 20.000 |
Alle übrigen Anbieter veröffentlichen keine Preise. Die große Spanne ergibt sich aus dem Zuschnitt. Wie viele Engines und Sprachen deckt das Programm ab? Wie viel Content-Produktion ist enthalten? Laufen SEO und Paid Media mit? Vergleichen Sie deshalb nie den Retainer allein, sondern den monatlichen Leistungsumfang dahinter.
Die Währungen haben wir so gelassen, wie die Anbieter sie veröffentlichen. Eine Umrechnung würde eine Vergleichbarkeit vortäuschen, die es bei so unterschiedlichen Leistungszuschnitten nicht gibt.
Woran Sie erkennen, ob eine GEO-Agentur seriös arbeitet
Ein verlässlicher Test ist das Versprechen. GEO ist eine junge Disziplin, und die Messstandards sind uneinheitlich. Niemand kann Platzierungen in KI-Antworten garantieren. Ein Anbieter, der Ihnen „Platz 1 in ChatGPT“ zusagt, verkauft etwas, das er gar nicht kontrolliert. Wer dagegen offen sagt, was er nicht garantieren kann, hat verstanden, womit er arbeitet.
Seriöse Arbeit erkennen Sie an der Messbarkeit. Fragen Sie, wie der Share of Voice erhoben wird, pro Engine und pro Sprache. Fragen Sie nach dem Prompt-Set und dem Messrhythmus. KI-Antworten schwanken von Abfrage zu Abfrage. Wer einzelne Screenshots als Beleg zeigt, misst nicht. Wie sich solche Abfragen systematisch aufbauen lassen, zeigt unsere AEO-Prompt-Bibliothek.
Drei Fragen gehören außerdem in jedes Erstgespräch. Wem gehören die Messdaten nach einer Trennung? Die einzig akzeptable Antwort lautet: Ihnen. Werden Ergebnisse gegen eine Basislinie berichtet? Und wie geht der Anbieter mit den Schwankungen der Engines um? Diese Antworten zeigen die Unterschiede schneller als jede Kundenliste.
So grenzen Sie die Auswahl ein
Die kürzeste Route führt über Ihr Segment. Enterprise-Marken mit US-Fokus landen bei iPullRank oder Terakeet. B2B-Software-Unternehmen sehen sich Omniscient Digital, Ten Speed oder Graphite an. Wer im deutschsprachigen Mittelstand zu Hause ist, beginnt bei seokratie, DREIKON oder Aufgesang. Und wer KI-Sichtbarkeit mehrsprachig und messbar aufbauen will, spricht mit uns.
Prüfen Sie danach das Fundament. GEO baut auf denselben Grundlagen auf wie SEO, von der Crawlbarkeit bis zur inhaltlichen Autorität. Eine Agentur, die beides zusammendenkt, erspart Ihnen doppelten Abstimmungsaufwand. Lassen Sie sich vor dem Gespräch über den Retainer den Messaufbau zeigen. Das eine Gespräch sagt mehr als jede Preisliste.
Ein pragmatischer Einstieg ist ein begrenztes Pilotprojekt. Der Anbieter misst zuerst eine Basislinie, mit einem festen Prompt-Set für Ihren Markt und Ihre Sprache. Dann folgt ein Quartal Arbeit an den wichtigsten Inhalten. Danach kommt dieselbe Messung noch einmal. So erkennen Sie erste Veränderungen, bevor Sie sich langfristig binden. Und der Anbieter zeigt, ob seine Methodik trägt.
Häufig gestellte Fragen zur GEO-Agentur-Wahl
Was ist eine GEO-Agentur?
Eine GEO-Agentur macht Marken in KI-Antworten sichtbar, etwa in ChatGPT, Perplexity und Google AI Overviews. Dazu strukturiert sie Inhalte so, dass Sprachmodelle sie als Quelle aufgreifen. Sie verankert die Marke in den Datenquellen der Engines und misst die Sichtbarkeit fortlaufend.
Ist GEO dasselbe wie AEO und LLMO?
Ja, im Kern bezeichnen GEO, AEO und LLMO dieselbe Leistung, die Optimierung für KI-Antworten. Auch GAIO gehört in diese Familie. Die Unterschiede liegen vor allem darin, wie Anbieter die Leistung vermarkten.
Was kostet eine GEO-Agentur im Jahr 2026?
Die veröffentlichten Signale beginnen ab 3.500 $/Monat (COSEOM®). Omniscient Digital nennt ab 10.000 $/Monat, Evergreen Media 5.000 bis 20.000 €/Monat laufend. Bei NoGood liegt der durchschnittliche Retainer über 20.000 $/Monat. Die meisten Anbieter nennen Preise erst auf Anfrage.
Kann eine Agentur Platzierungen in ChatGPT garantieren?
Nein. KI-Antworten entstehen dynamisch und verändern sich von Abfrage zu Abfrage. Deshalb kann niemand eine bestimmte Platzierung zusagen. Garantieversprechen sind ein deutliches Warnsignal bei der Anbieterwahl.
Wie misst man Sichtbarkeit in KI-Antworten?
Ein etablierter Ansatz ist der Share of Voice. Er zeigt, wie oft eine Marke in den Antworten auf ein festes Set an Abfragen vorkommt. Gemessen wird pro Engine, Markt und Sprache, und im Zeitverlauf wiederholt. Einzelne Screenshots sind kein Messwert.
Braucht mein B2B-Unternehmen GEO zusätzlich zu SEO?
Wenn Ihre Käufer ChatGPT oder Perplexity für die Anbietersuche nutzen, ja. GEO ersetzt SEO nicht, es baut darauf auf. Beide teilen sich die Grundlagen, von der technischen Zugänglichkeit bis zu zitierfähigen Inhalten.
Wie lange dauert es, bis GEO wirkt?
Rechnen Sie in Monaten. KI-Engines müssen aktualisierte Inhalte erst aufnehmen und in Antworten übernehmen. Die Messung braucht mehrere Zyklen, bevor ein Trend belastbar ist. Einen festen Zeitrahmen kann Ihnen bei schwankenden Engines niemand seriös zusagen.
Woran erkenne ich unseriöse GEO-Angebote?
An Garantien für Platzierungen, an Screenshots statt Messreihen und an Preisen ohne Arbeitsliste. Seriöse Anbieter legen Methodik und Grenzen offen, bevor sie über Budgets sprechen.
Warum steht COSEOM® auf Platz 1 der eigenen Liste?
Weil wir diese Liste geschrieben haben und das nicht verstecken. Den ersten Platz begründen wir mit denselben Kriterien, die für alle gelten. Dazu zählen gemessener Share of Voice pro Engine, mehrsprachige Programme und ein veröffentlichter Einstieg ab 3.500 $/Monat. Ob wir zu Ihnen passen, prüfen Sie am besten mit den Fragen aus diesem Beitrag.





